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Denise Baytaroglu
Vorname Name:  Denise Baytaroglu
Alter:  29 Jahre
Arbeitgeber:  R+V Allgemeine Versicherung AG
Position:  Sonderbeauftragte (Unterstützung
 bei Trainings in Banken und bei 
 Kampagnen)


„Wie sind Sie in die Finanzdienstleistungsbranche eingestiegen?“

„Ich bin nach meinem berufsbegleitenden Studium an der Akademie für Kommunikation in Kassel zur Gruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken gekommen.

Eine „klassische“ Ausbildung in diesem Sektor habe ich nicht absolviert. Erst mit dem Abschluss als Kommunikationswirtin habe ich im Jahr 2005 meinen ersten Job bei einer Volksbank angetreten. Bis dahin hatte ich wenig Bezug zur Finanzdienstleistungsbranche. Aber es hat mir so gut gefallen, dass ich immer noch dabei bin.“


„Was hat Sie an Ihrem Beruf besonders gereizt?“

„Ich bin geblieben, weil ich die Finanzdienstleistungbranche als ein sehr interessantes und vor allem vielfältiges Feld kennengelernt habe, das sich fortwährend verändert! Ich mag es, wenn ich mich immer neuen Herausforderungen stellen kann – dabei kann ich mich auch selber weiterentwickeln.“


„Haben Sie sich im Rahmen Ihrer Tätigkeit noch speziell weitergebildet?“

„Nach meinem Wechsel zur R+V Versicherung AG, habe ich meine Ausbildung zur Versicherungsfachfrau (IHK) absolviert.

Außerdem habe ich eine Trainerausbildung gemacht und 2010 bei der Akademie Deutscher Genossenschaftsbanken in Montabaur meine Weiterbildung zur Basistrainerin absolviert.“


„Sie scheinen wirklich zufrieden zu sein mit Ihrem Job. Was macht ihn für Sie so besonders spannend?“

„Meine Arbeit bietet mir jeden Tag eine neue Herausforderung. Ich finde es spannend, mit immer neuen Menschen zusammenzuarbeiten und sie bei ihrer Arbeit und Entwicklung zu begleiten. Es ist selbst dann nicht eintönig, wenn ich eine Schulung viele Male durchführe, denn die wechselnden Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalten sie mit Fragen und Vertriebsansätzen immer wieder neu. Sie helfen mir somit, mich auch persönlich weiter zu entwickeln. Wenn ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann wiedersehe und sie mir berichten, dass ihnen die Arbeit mit mir geholfen hat, dann ist das einfach toll!“