„Sagen Sie uns kurz ein paar Worte über Ihren beruflichen Werdegang.“
„Meine Ausbildung begann 1977 in der Industrie. Nach Abstechern in das Gesundheitswesen und in den Groß- und Einzelhandel war ich 10 Jahre als Controller in der Industrie tätig. Mit 40 Jahren bin ich dann als Quereinsteiger ins Bankgeschäft gekommen. Meine Tätigkeiten waren viele Jahre begleitet von nebenberuflichen Studien.“
„Was hat Sie zu diesem Branchenwechsel veranlasst?“
„Die Bankenwelt ist ein sehr spannendes Umfeld, weil sie als Motor der Wirtschaft fungiert. Es gibt dazu so ganz nebenbei noch Einblicke in alle möglichen Branchen und Felder der Wirtschaft. Das ist sehr abwechslungsreich.“
„Gab es einen besonderen Grund für den Eintritt in die genossenschaftliche FinanzGruppe?“
„Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind mittelständige Unternehmen mit regionalen Wurzeln, die in einer starken FinanzGruppe, aber ohne die Zwänge eines Konzerns, unternehmerisch sehr eigenständig agieren. Das Ziel der Mitglieder- und Kundenförderung steht im Vordergrund des Handelns. Annähernd ein Drittel unserer Kunden sind auch unsere Mitglieder und damit unsere Anteilseigner. Das macht die Genossenschaft so einzigartig und das Arbeiten bei einer Genossenschaftsbank ebenfalls.“
„Sie sagen, Ihre Arbeit bei der Volksbank ist einzigartig. Können Sie uns beschreiben, wie Ihr Arbeitsalltag aussieht?“
„Das lässt sich kaum verallgemeinern. Kein Tag ist so wie der vorherige. Neben der IT, dem Facilitymanagement, sowie der Mitarbeiterführung gehören mannigfaltige Projekte zu meinen Aufgaben. Die Projektarbeiten reichen vom Umbau einer Geschäftsstelle bis zur Einführung eines Vertriebsmanagementsystems. Sie gehen von der Digitalisierung der Kreditakten bis zu Fusionsprojekten mit allen Facetten, die dazu gehören.“